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Sergei Gorschkow
Einzigartige Fähigkeit

Zur Ruhe setzen (1 Ladung)

Gewährt 1 Beförderungsstufe und +100 % Kampferfahrung für eine militärische Marineeinheit.

Passiver Effekt

Bietet +5 Kampfstärke und +1 Fortbewegung für Marineeinheiten des Atom- und Informationszeitalters innerhalb von 2 Geländefeldern.

Historischer Kontext
Der Flottenadmiral Sergei Georgijewitsch Gorschkow diente 29 Jahre lang als Leiter der Sowjetmarine und trug wohl am meisten dazu bei, Russland zu einer weltweiten Supermacht zu machen. In Friedenszeiten hat keine andere Nation ihre Marine so schnell vergrößert wie die Sowjetunion. Als Gorschkow das Kommando 1956 im Alter von 45 übernahm, war die sowjetische "Flotte" nicht viel mehr als eine Sammlung ausgedienter Küstenschiffe, die sich kaum weit von einem Hafen weg wagten. Als er sich im Jahr 1985 zur Ruhe setzte, besaß die Flotte 385 U-Boote, fünf Flugzeugträger, Hunderte von Zerstörern und Fregatten und Basen auf jedem Weltmeer ... Es war die zweitgrößte Marine des Kalten Kriegs.

Gorschkow wurde in Kamenez-Podolski geboren und schloss sich 1931 der sowjetischen Marine an. Nach kurzer Zeit übernahm er das Kommando über verschiedene Schiffe im Schwarzen Meer und stieg bedingt durch Stalins "Säuberungen" schnell durch die Ränge auf. Während des Deutsch-Sowjetischen Kriegs zeichnete er sich durch das Kommando einer Zerstörerflotte aus und 1948 wurde er zum Oberbefehlshaber der Schwarzmeerflotte ernannt. Er wusste mit der sowjetischen Politik umzugehen (in Anbetracht des Schicksals vieler Sowjetoffiziere eine wichtige Qualifikation), und wurde von Nikita Chruschtschow mit der Direktive zum Oberbefehlshaber der Marine ernannt, für eine Streitmacht zu sorgen, die die Marinemächte des Westens herausfordern konnte. Dieser Aufgabe ging Gorschkow auch noch nach, als Leonid Breschnew die Macht im Kreml übernahm.

Als produktiver Autor argumentierte Sergei standhaft, dass eine mächtige Flotte, eine Nuklearflotte, die einen strategischen Krieg führen konnte, eine wichtige Rolle spielte und vor allem in Friedenszeiten Einfluss nehmen konnte. Dieselben Überlegungen steckten auch dahinter, als er eine große russische Handelsmarine und kommerzielle Fischereiflotten fördern wollte. Sein wichtigstes Buch, Marine als Staatsmacht, wurde von Militärexperten rings um den Globus als Standardwerk der sowjetischen Marinestrategie betrachtet. Laut TASS starb Gorschkow nach langer Krankheit im Mai 1988.
PortraitSquare
icon_unit_great_admiral

Eigenschaften

Atomzeitalter
Großer Admiral
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Eigenschaften

Atomzeitalter
Großer Admiral
Einzigartige Fähigkeit

Zur Ruhe setzen (1 Ladung)

Gewährt 1 Beförderungsstufe und +100 % Kampferfahrung für eine militärische Marineeinheit.

Passiver Effekt

Bietet +5 Kampfstärke und +1 Fortbewegung für Marineeinheiten des Atom- und Informationszeitalters innerhalb von 2 Geländefeldern.

Historischer Kontext
Der Flottenadmiral Sergei Georgijewitsch Gorschkow diente 29 Jahre lang als Leiter der Sowjetmarine und trug wohl am meisten dazu bei, Russland zu einer weltweiten Supermacht zu machen. In Friedenszeiten hat keine andere Nation ihre Marine so schnell vergrößert wie die Sowjetunion. Als Gorschkow das Kommando 1956 im Alter von 45 übernahm, war die sowjetische "Flotte" nicht viel mehr als eine Sammlung ausgedienter Küstenschiffe, die sich kaum weit von einem Hafen weg wagten. Als er sich im Jahr 1985 zur Ruhe setzte, besaß die Flotte 385 U-Boote, fünf Flugzeugträger, Hunderte von Zerstörern und Fregatten und Basen auf jedem Weltmeer ... Es war die zweitgrößte Marine des Kalten Kriegs.

Gorschkow wurde in Kamenez-Podolski geboren und schloss sich 1931 der sowjetischen Marine an. Nach kurzer Zeit übernahm er das Kommando über verschiedene Schiffe im Schwarzen Meer und stieg bedingt durch Stalins "Säuberungen" schnell durch die Ränge auf. Während des Deutsch-Sowjetischen Kriegs zeichnete er sich durch das Kommando einer Zerstörerflotte aus und 1948 wurde er zum Oberbefehlshaber der Schwarzmeerflotte ernannt. Er wusste mit der sowjetischen Politik umzugehen (in Anbetracht des Schicksals vieler Sowjetoffiziere eine wichtige Qualifikation), und wurde von Nikita Chruschtschow mit der Direktive zum Oberbefehlshaber der Marine ernannt, für eine Streitmacht zu sorgen, die die Marinemächte des Westens herausfordern konnte. Dieser Aufgabe ging Gorschkow auch noch nach, als Leonid Breschnew die Macht im Kreml übernahm.

Als produktiver Autor argumentierte Sergei standhaft, dass eine mächtige Flotte, eine Nuklearflotte, die einen strategischen Krieg führen konnte, eine wichtige Rolle spielte und vor allem in Friedenszeiten Einfluss nehmen konnte. Dieselben Überlegungen steckten auch dahinter, als er eine große russische Handelsmarine und kommerzielle Fischereiflotten fördern wollte. Sein wichtigstes Buch, Marine als Staatsmacht, wurde von Militärexperten rings um den Globus als Standardwerk der sowjetischen Marinestrategie betrachtet. Laut TASS starb Gorschkow nach langer Krankheit im Mai 1988.
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