Konzepte
Große Zivilisationen
Staatsoberhäupter
Stadtstaaten
Bezirke
Gebäude
Wunder und Projekte
Einheiten
Einheiten-Beförderungen
Große Persönlichkeiten
Technologien
Ausrichtungen
Regierungen und Politiken
Religionen
Gelände und Geländearten
Ressourcen
Modernisierungen und Handelswege
Aryabhata
Einzigartige Fähigkeit

Aktivierter Effekt (1 Ladung)

Löst das Heureka für 3 zufällige Technologien der Klassik oder des Mittelalters aus.

Historischer Kontext
Viele Informationen über den Mathematiker Aryabhata, der 476 n. Chr. in Zentralindien geboren wurde, beruhen auf Vermutungen. Die Historiker sind sich aber relativ sicher, dass er irgendwann nach Patna reiste, um dort zu studieren. Es wird auch vermutet, dass er dort eine Institution leitete ... oder die Universität von Nalanda ... oder vielleicht auch das Observatorium von Taregana. Ebenfalls unklar ist, wo oder wann er starb - wahrscheinlich um 550 n. Chr.

Auch wenn er zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen geschrieben hat, ist er vor allem für sein Hauptwerk "Aryabhatiya" bekannt, das aus 108 Versen besteht und verschiedene Themen abdeckt. Dazu zählen unter anderem Beobachtungen und Berechnungen zur Algebra, Arithmetik und Trigonometrie. Auch frühe Sinus- und Quadratfunktionen zählten zu seinem Interesse. Um diese Funktionen lösen zu können, arbeitete Aryabhata an einem Stellenwertsystem, in dem Buchstaben unbekannte Werte repräsentieren. Nicht zufällig gelang es ihm zudem, die Zahl "Pi" für damalige Verhältnisse sehr genau zu beschreiben.

Seinen Studenten zufolge war er zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 23 Jahre alt. Und als ob sein mathematisches Talent nicht genug wäre, widmete er sich im Aryabhatiya auch astronomischen Berechnungen zur Bestimmung planetarer Umlaufzeiten in unserem Sonnensystem. Durch seinen Pi-Wert konnte Aryabhata auch den Erdumfang mit einer Genauigkeit von 99,98 % bestimmen, was präziser als alles andere war, bis die Europäer irgendwann darauf kamen, dass die Erde keine Scheibe ist.

Jahrhundertelang war das "Aryabhatiya" in der restlichen Welt unbekannt - bis islamische Gelehrte es im 9. Jahrhundert übersetzten. Im 13. Jahrhundert gelangte es schließlich nach Europa, um dort eine "astronomische Revolution" auszulösen.
PortraitSquare
icon_unit_great_scientist

Eigenschaften

Klassik
Großer Wissenschaftler
PortraitSquare
icon_unit_great_scientist

Eigenschaften

Klassik
Großer Wissenschaftler
Einzigartige Fähigkeit

Aktivierter Effekt (1 Ladung)

Löst das Heureka für 3 zufällige Technologien der Klassik oder des Mittelalters aus.

Historischer Kontext
Viele Informationen über den Mathematiker Aryabhata, der 476 n. Chr. in Zentralindien geboren wurde, beruhen auf Vermutungen. Die Historiker sind sich aber relativ sicher, dass er irgendwann nach Patna reiste, um dort zu studieren. Es wird auch vermutet, dass er dort eine Institution leitete ... oder die Universität von Nalanda ... oder vielleicht auch das Observatorium von Taregana. Ebenfalls unklar ist, wo oder wann er starb - wahrscheinlich um 550 n. Chr.

Auch wenn er zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen geschrieben hat, ist er vor allem für sein Hauptwerk "Aryabhatiya" bekannt, das aus 108 Versen besteht und verschiedene Themen abdeckt. Dazu zählen unter anderem Beobachtungen und Berechnungen zur Algebra, Arithmetik und Trigonometrie. Auch frühe Sinus- und Quadratfunktionen zählten zu seinem Interesse. Um diese Funktionen lösen zu können, arbeitete Aryabhata an einem Stellenwertsystem, in dem Buchstaben unbekannte Werte repräsentieren. Nicht zufällig gelang es ihm zudem, die Zahl "Pi" für damalige Verhältnisse sehr genau zu beschreiben.

Seinen Studenten zufolge war er zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 23 Jahre alt. Und als ob sein mathematisches Talent nicht genug wäre, widmete er sich im Aryabhatiya auch astronomischen Berechnungen zur Bestimmung planetarer Umlaufzeiten in unserem Sonnensystem. Durch seinen Pi-Wert konnte Aryabhata auch den Erdumfang mit einer Genauigkeit von 99,98 % bestimmen, was präziser als alles andere war, bis die Europäer irgendwann darauf kamen, dass die Erde keine Scheibe ist.

Jahrhundertelang war das "Aryabhatiya" in der restlichen Welt unbekannt - bis islamische Gelehrte es im 9. Jahrhundert übersetzten. Im 13. Jahrhundert gelangte es schließlich nach Europa, um dort eine "astronomische Revolution" auszulösen.
Sprache
Regeln wählen
Lade die App herunter
Get it on App Store
Get it on Google Play