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Wòlin
Einzigartige Fähigkeit

Militär-Stadtstaat

1 Gesandter: +2 Produktion in der Hauptstadt beim Bau von Einheiten.
3 Gesandte: +2 Produktion in jedem Lagerbezirk beim Bau von Einheiten.
6 Gesandte: +2 Produktion zusätzlich in jedem Lagerbezirk beim Bau von Einheiten.

Wòlin-Suzerän-Bonus

Erhaltet Großer-General-Punkte in Höhe von 25 % der Einheitenstärke der gegnerischen Einheit, wenn eine Landeinheit die Einheit einer Zivilisation besiegt, und erhaltet Großer-Admiral-Punkte in Höhe von 25 % der Einheitenstärke der gegnerischen Einheit, wenn eine Marineeinheit die Einheit einer Zivilisation oder eines Stadtstaats besiegt (bei Standardgeschwindigkeit).

Historischer Kontext
Wollin ist eine baltische Insel direkt vor der pommerschen Küste, wo sich die Flüsse Swine und Dievenow ins Meer ergießen. Die Furt zur Insel über den Dievenow bedeutete, dass sie schon besiedelt war, soweit die Geschichte zurückreicht. Irgendwann im 9. Jahrhundert n. Chr. war sie offenbar von einer Mischung aus Skandinaviern und Slawen bevölkert. Die Befestigungen stammen auch aus dieser Zeit, in der sie zu einem Zentrum des Handels und der Fischerei wurde. Tatsächlich war sie im Wikingerzeitalter der zweitgrößte Marktplatz der Wikinger, nur Haithabu war noch größer. Historiker haben vermutet, dass Wollin die Basis für die halb legendäre Wikingerfestung Jómsborg bildete, die zwischen ca. 960 und 1043 existierte. Sagen zufolge waren die Jómwikinger eine Gruppe Elitekrieger, die an einen speziellen Kodex gebunden und nur ihrem Anführer gegenüber loyal waren. Vermutlich sind nach dem Tod ihres letzten Jarls Sigwald die meisten Jómwikinger seinem Bruder Thorkell nach England gefolgt, wo sie gegen die grimmigen Huscarls von Knut kämpften.

An der Ostsee war Wolin eine frühe slawische Siedlung, die im 10. und 11. Jahrhundert einen wichtigen Handelspunkt und einen militärischen Außenposten für eine Reihe verschiedener Gruppierungen darstellte. Als Schiffe der Wikinger die Ostsee durchstreiften, wurden Siedlungen wie Wolin immer wichtiger für den Handel (Wikinger haben nicht nur geplündert!) sowie als Basis für militärische Exkursionen. Im Zuge der Christianisierung verlor die Stadt an Macht und Einfluss - wiederholte Plünderungen durch dänische Streitkräfte waren nicht hilfreich, aber im späten Mittelalter wurde die Stadt einer der Stadtstaaten des Heiligen Römischen Reichs. Sie bildete einen Teil der wichtigen Region von Pommern, einem mittelalterlichen Staat aus Germanen und Slawen gleichermaßen.

Die Stadt wechselte durch Eroberungen und Erbfolge den "Besitzer". Sie wurde von Schweden, den Deutschrittern und schließlich Preußen besetzt - dem Vorgänger des heutigen Deutschland. Als die Sowjets Deutschland im 2. Weltkrieg besiegten, gehörte Wolin anschließend zum heutigen Polen.

Heute ist Wolin berühmt für seine Wildreservate, wo es einige der letzten europäischen Bisons gibt, und ein jährliches Wikinger-Festival, das die kriegerische Geschichte der Stadt feiert.
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Stadtstaat-Typ

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Militaristisch
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Stadtstaat-Typ

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Militaristisch
Einzigartige Fähigkeit

Militär-Stadtstaat

1 Gesandter: +2 Produktion in der Hauptstadt beim Bau von Einheiten.
3 Gesandte: +2 Produktion in jedem Lagerbezirk beim Bau von Einheiten.
6 Gesandte: +2 Produktion zusätzlich in jedem Lagerbezirk beim Bau von Einheiten.

Wòlin-Suzerän-Bonus

Erhaltet Großer-General-Punkte in Höhe von 25 % der Einheitenstärke der gegnerischen Einheit, wenn eine Landeinheit die Einheit einer Zivilisation besiegt, und erhaltet Großer-Admiral-Punkte in Höhe von 25 % der Einheitenstärke der gegnerischen Einheit, wenn eine Marineeinheit die Einheit einer Zivilisation oder eines Stadtstaats besiegt (bei Standardgeschwindigkeit).

Historischer Kontext
Wollin ist eine baltische Insel direkt vor der pommerschen Küste, wo sich die Flüsse Swine und Dievenow ins Meer ergießen. Die Furt zur Insel über den Dievenow bedeutete, dass sie schon besiedelt war, soweit die Geschichte zurückreicht. Irgendwann im 9. Jahrhundert n. Chr. war sie offenbar von einer Mischung aus Skandinaviern und Slawen bevölkert. Die Befestigungen stammen auch aus dieser Zeit, in der sie zu einem Zentrum des Handels und der Fischerei wurde. Tatsächlich war sie im Wikingerzeitalter der zweitgrößte Marktplatz der Wikinger, nur Haithabu war noch größer. Historiker haben vermutet, dass Wollin die Basis für die halb legendäre Wikingerfestung Jómsborg bildete, die zwischen ca. 960 und 1043 existierte. Sagen zufolge waren die Jómwikinger eine Gruppe Elitekrieger, die an einen speziellen Kodex gebunden und nur ihrem Anführer gegenüber loyal waren. Vermutlich sind nach dem Tod ihres letzten Jarls Sigwald die meisten Jómwikinger seinem Bruder Thorkell nach England gefolgt, wo sie gegen die grimmigen Huscarls von Knut kämpften.

An der Ostsee war Wolin eine frühe slawische Siedlung, die im 10. und 11. Jahrhundert einen wichtigen Handelspunkt und einen militärischen Außenposten für eine Reihe verschiedener Gruppierungen darstellte. Als Schiffe der Wikinger die Ostsee durchstreiften, wurden Siedlungen wie Wolin immer wichtiger für den Handel (Wikinger haben nicht nur geplündert!) sowie als Basis für militärische Exkursionen. Im Zuge der Christianisierung verlor die Stadt an Macht und Einfluss - wiederholte Plünderungen durch dänische Streitkräfte waren nicht hilfreich, aber im späten Mittelalter wurde die Stadt einer der Stadtstaaten des Heiligen Römischen Reichs. Sie bildete einen Teil der wichtigen Region von Pommern, einem mittelalterlichen Staat aus Germanen und Slawen gleichermaßen.

Die Stadt wechselte durch Eroberungen und Erbfolge den "Besitzer". Sie wurde von Schweden, den Deutschrittern und schließlich Preußen besetzt - dem Vorgänger des heutigen Deutschland. Als die Sowjets Deutschland im 2. Weltkrieg besiegten, gehörte Wolin anschließend zum heutigen Polen.

Heute ist Wolin berühmt für seine Wildreservate, wo es einige der letzten europäischen Bisons gibt, und ein jährliches Wikinger-Festival, das die kriegerische Geschichte der Stadt feiert.
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