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Païtiti
Beschreibung
Unpassierbares Naturwunder über drei Geländefelder. Gewährt +3 Gold und +2 Kultur für angrenzende Geländefelder. Die Stadt, zu der das Geländefeld gehört, erhält +4 Gold für ihre ausgehenden internationalen Handelswege.
Historischer Kontext
Menschen, die stets auf der Suche nach "verlorenen Städten", insbesondere verlorenen Städten aus Gold sind, orientieren sich oft an Legenden über großen Reichtum und Wohlstand. Wie die meisten mystischen Städte ist die vorherrschende Annahme, dass Païtiti in den Tiefen der unbekannten Wildnis nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Die Inka betrachteten die Stadt als letzten Zufluchtsort vor den spanischen Eroberern. Andere (vorwiegend Entdecker aus dem 17. Jahrhundert, die keine Inka waren) hingegen hielten die Stadt für eine Schatztruhe, die nur darauf wartete, geplündert zu werden. Die Legenden um Païtitis Reichtum wurden durch den Angriff von Francisco Pizarro und seinem Mord an Atahualpa, dem letzten Herrscher der Inka, bestärkt. Er suchte nach dem restlichen Gold, das angeblich existierte, doch Pizarro erhielt nie die gesamte Menge an Gold, die er sich von seiner Eroberung versprochen hatte. Trotz zahlreicher Expeditionen in die "unbekannten" Dschungel des Amazonas hat noch kein Entdecker Païtiti entdeckt.
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"Versteckt in der glorreichen Wildnis wie nicht abgebautes Gold."

Eigenschaften

Anziehungskraft für angrenzende Geländefelder: 2
Unpassierbar
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Beschreibung
Unpassierbares Naturwunder über drei Geländefelder. Gewährt +3 Gold und +2 Kultur für angrenzende Geländefelder. Die Stadt, zu der das Geländefeld gehört, erhält +4 Gold für ihre ausgehenden internationalen Handelswege.
Historischer Kontext
Menschen, die stets auf der Suche nach "verlorenen Städten", insbesondere verlorenen Städten aus Gold sind, orientieren sich oft an Legenden über großen Reichtum und Wohlstand. Wie die meisten mystischen Städte ist die vorherrschende Annahme, dass Païtiti in den Tiefen der unbekannten Wildnis nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Die Inka betrachteten die Stadt als letzten Zufluchtsort vor den spanischen Eroberern. Andere (vorwiegend Entdecker aus dem 17. Jahrhundert, die keine Inka waren) hingegen hielten die Stadt für eine Schatztruhe, die nur darauf wartete, geplündert zu werden. Die Legenden um Païtitis Reichtum wurden durch den Angriff von Francisco Pizarro und seinem Mord an Atahualpa, dem letzten Herrscher der Inka, bestärkt. Er suchte nach dem restlichen Gold, das angeblich existierte, doch Pizarro erhielt nie die gesamte Menge an Gold, die er sich von seiner Eroberung versprochen hatte. Trotz zahlreicher Expeditionen in die "unbekannten" Dschungel des Amazonas hat noch kein Entdecker Païtiti entdeckt.
"Versteckt in der glorreichen Wildnis wie nicht abgebautes Gold."

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Anziehungskraft für angrenzende Geländefelder: 2
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